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Plane in fünf Schritten dein Jahr im Lebensbereich Familie

Wenn ich dich heute Nacht um zwei Uhr wecken würde, könntest du mir dann auf der Stelle mindestens ein Ziel für 2021 für den Lebensbereich Familie klar und eindeutig formuliert benennen? Dieser Beitrag hilft dir dabei, in fünf Schritten deine Ziele für euer Familienleben festzulegen – und damit meine ich nicht den nächsten Ausflug in den Freizeitpark.

So viel Wut und Trauer bei Kindern – Teil II: Diese Strategie hilft dir.

Im ersten Teil dieses Beitrags habe ich beschrieben, wie wir uns selbst und unseren Kindern helfen können, wenn wir unsere positiven und negativen Gefühle akzeptieren und lernen, offen damit umzugehen. Schließlich gehören all diese Gefühle zum Leben dazu und entscheidend ist, wie wir mit ihnen umgehen! Jetzt möchte ich dir noch genauer dabei helfen, dieses Wissen im Alltag anzuwenden.

So viel Wut und Trauer bei Kindern – Teil I: Wie gehen Eltern gut mit negativen Gefühlen ihrer Kinder um?

Lernen funktioniert also am besten, wenn der Lernstoff mit vielen Sinnen erfasst wird. Mit einer entspannten Grundstimmung und einer positiven Einstellung lässt sich dann so manche Hürde meistern und schwierige Dinge finden endlich ihren Platz im Kopf!

So lernt unser Gehirn am besten: Der Trick mit allen Sinnen.

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Lauras Weg vom schüchternen Mädchen zur selbstbewussten Mutter

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Aus Schlüsselsituationen können sich Glaubenssätze entwickeln, die uns ein Leben lang in unseren Entscheidungen beeinflussen. Einmal eine oder keine Entscheidung zu treffen kann eine große Tragweite für die Beziehung zu unseren Kindern haben. Anhand von Lauras Weg wird dies deutlich.

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Wie gehe ich mit schlechten Nachrichten um,  die mich runter ziehen?

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Wir werden täglich mit einer Flut von negativen Nachrichten konfrontiert. Die einen machen uns mehr betroffen, von anderen können wir uns leichter distanzieren. Dennoch ist es schwierig, sich davon nicht runter ziehen zu lassen. Ganz abgesehen von unseren persönlichen Sorgen, die gelegentlich noch hinzu kommen. Wie können wir besser, also konstruktiv und differenziert mit negativen Nachrichten umgehen?

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